Zur Treibgutbergung am Nordwehr am Hammerweg wird das THW Boot zu Wasser gelassen.
Mit Seilen werden die Baumstämme gesichert. Die Gefahrstoff-Behälter konnten bereits entfernt werden.
Mit der Seilwinde des Gerätekraftwagen I (GKW I) werden die Baumstämme an Land gezogen.
Anschließend wurde das Treibgut mit dem Kran verladen und abtransportiert.
Mit insgesamt 35 Einsatzkräften war das THW Weiden 24 Stunden lang gefordert.
Beim Warenverteilzentrum der Firma Witt angekommen, musste zunächst die Absturzsicherung angelegt werden.
Parallel zur Eigensicherung der Einsatzkräfte wurde der Lichtmast ausgebaut, um die Rettungsmaßnahmen sicher durchführen zu können.
Ein Rettungstrupp macht sich mit einer Klapptrage auf den Weg zum verletzten Arbeiter.
Die erste Person wird mit einem sogenannten „Leiterheben“ vom Dach des WVZ II gerettet.
Die zweite Person musste von einer Feuertreppe aus in einer Schleifkorbtrage abgeseilt werden.
Zugführer Heiko Engelbrecht erklärt dem Fachgruppenführer Räumen Markus Koller die Lage vor Ort.
Die Bootsbesatzung nimmt eine Erkundung der Gefahrstoffbehälter vor.
Übungsleiter Andreas Duschner verfolgt mit kritischen Blicken das Einsatzgeschehen.
Sicherung der Baumstämme am Ladekran des Kippers der Fachgruppe Räumen.
Schonend muss der verletzte Arbeiter durch die grüne Brühe des Regenrückhaltebeckens gerettet werden.
Hand-in-Hand wurde mittels Drucklufterzeuger und Presslufthammer die Rettung der verschütteten Person vorbereitet.
Mensch und Maschine sind gefordert, um den vermissten Arbeiter zu befreien.
Drei verletzte Zuginsassen und ein Lokführer mussten aus dem verunglückten Personenzug gerettet werden.
Ebenfalls musste aus dem OWS-Gelände ein Atemschutztrupp nach der Verpuffung in einer Arbeitsgrube eingesetzt werden.
Die Atemschutzüberwachung spielt bei der Eigensicherung eine große Rolle.
Nach kurzer Zeit konnte der verunglückte Mitarbeiter mit Verbrennungen aufgefunden werden.
Gemeinsam mit dem BRK Weiden wurde die Erstversorgung vorgenommen.
Nach gut 30 Minuten konnten alle Zuginsassen gerettet werden.
Nach dem Zusammenstoß mit dem Zug musste auch eine würdige Bergung einer tödlich verunglückten Person vorgenommen werden.
Um die geforderte Pumpleistung von 5.000 Litern/Minute erreichen zu können, mussten zahlreiche Pumpen aufgebaut werden.
Eigensicherung der Einsatzkräfte sowie des Materials hatte oberste Priorität.
Ein Boot stand zur Unterstützung bereit und hätte im Notfall eine Rettung aus dem Wasser vornehmen können.
Der Zugtrupp war 24 Stunden lang für die Koordination der Einsatzkräfte sowie für die Dokumentation der Maßnahmen im Einsatz.
Als die Pumpen verschiedener Leistungsklassen eingesetzt waren, konnte der Pegel gehalten werden.
Die letzte Übungsaufgabe führte zu einem durch einen Erdrutsch verschütteten PKW mit eingeklemmter Person.
Im Hintergrund musste der Radlader der Fachgruppe Räumen zunächst eine Zuwegung schaffen.
Vier Kameraden des THW-Ortsverbandes Nabburg unterstützen mit ihrem Kran und einem Gerätekraftwagen den Aufbau der Übungsszenarien.
Mit schwerem Gerät wurden die Betonblöcke vom PKW entfernt.
Im Anschluss konnte die Erstversorgung der verletzten Person vorgenommen werden.
Vor allem die schonende Rettung verletzter Personen wurde trainiert.
Zum Schluss stand noch der Verletztentransport in unwegsamen Gelände auf dem Programm.